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Ich begleite.Der „AHA-Effekt“ meiner Supervisanden ist mein Ziel.

Zu mir

Bereits während des Studiums der Sozialen Arbeit in Nürnberg beschäftigte ich mich mit den Studienschwerpunkten Erwachsenenbildung und Sozialmanagement.

Seit dem Jahr 2009 bin ich für die Stadtverwaltungen Nürnberg (bis 2010) und Augsburg im Bereich des Sozialen Dienstes des Jugendamtes tätig. Durch meine Tätigkeit sehe ich mich häufig mit Konfliktparteien, schwierigen Klientenkontakten sowie dem besonnenen Treffen weitreichender Entscheidungen konfrontiert. Hohe Arbeitsbelastung sowie emotionale Belastung durch Erlebnisse des Arbeitsalltags sind mir vertraut. Ich arbeite lösungs- und zielorientiert. Im Rahmen meiner Aufgabe als Teamleiterin steht die Vernetzung mit professionellen sowie sozialräumlichen und niedrigschwelligen Helfersystemen im Mittelpunkt. Örtliche Helfernetzwerke sind mir gut bekannt.

Die Strukturen eines Verwaltungsapparates sind mir bestens vertraut.
Im Jahr 2013 begann ich die Ausbildung zur Supervisorin (DGSv), welche ich im August 2015 erfolgreich abgeschlossen habe.

Weitere berufliche Erfahrungen sammelte ich in den Bereichen:
- Kinder- und Jugendarbeit
- Altenpflege
- Flüchtlings- und Obdachlosenarbeit
- Qualitätssicherung
- Gastronomie

Ich gehe in meiner Arbeit von einem humanistischen Menschenbild aus. Das bedeutet, jeder Mensch ist einzigartig und hat das Recht und die Möglichkeit, sein Leben selbst zu beeinflussen und zu bestimmen. Prinzipiell trägt jeder Mensch in sich die Kraft zu Wachstum, Veränderung und Problemlösung. Manchmal sind den Menschen diese Kräfte nicht bewusst oder etwas hindert sie daran, sie zu aktivieren. Mit Hilfe der Supervision sollen diese Kräfte entdeckt und reaktiviert werden.

Ich möchte meine SupervisandInnen dabei unterstützen, ihre Talente, Potentiale und Kompetenzen zu entfalten und weiterzuentwickeln.

In meiner beruflichen Praxis arbeite ich hauptsächlich nach den Theorien des systemischen Ansatzes. Dieser traut der SupervisandIn die Lösungskompetenz für ihre Probleme zu. Meine Verantwortung als Supervisorin liegt in der Wahl der Methoden, der konsequenten ressourcenfördernden Begleitung und der Erzeugung des Lernrahmens. Ich gehe auf die Welt der SupervisandInnen ein und vertraue auf ihr Potenzial zur Bewältigung seiner/ihrer Aufgaben. Im Mittelpunkt steht hauptsächlich die Suche nach Lösungen, nicht nach Ursachen.
Hier bediene ich mich jedoch auch in ausgewählten Fällen der tiefenpsychologischen Ansätze, da vor der Lösung auch die Erkenntnis der Problemursache stehen kann.

Die Arbeit an konkreten Zielen, mit welchen sich die SupervisandInnen identifizieren können, motiviert sie, sich auf die Veränderungsprozesse einzulassen.

Ich sehe meine SupervisandInnen als ExpertInnen ihrer eigenen Sache. Nicht ich bin für die Lösungen verantwortlich, sondern ich begleite die Veränderungswilligen auf ihrem Weg zu ihrer eigenen Lösung.


Meine Philosophie

Mein Ziel ist es, dass meine SupervisandInnen einen „AHA-Effekt“ erleben, der ihnen hilft, Situationen besser zu verstehen. Ich möchte meine SupervisandInnen auf dem Weg begleiten, sich für Kommunikationsstrukturen, zwischenmenschliche Strukturen und die eigenen Bedürfnisse zu sensibilisieren. Aus diesem Verständnis heraus können sie lernen, wie sie Situationen bewusst positiv beeinflussen können. Der/Die SupervisandIn als AuftraggeberIn entscheidet über die Themen, die er/sie bearbeiten möchte.